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Der Reiseverlauf
Reisetag 1 und 2
Hamburg - Island
- Grönland -
Montreal..
Wir starten in
Hamburg,
Deutschlands Tor zur
Welt, an Elbe und
Alster. Der erste
Flugabschnitt
(Reisetag 1) führt
in niedriger
Flughöhe über die
eiszeitlich
geformten
norwegischen Schären
zu den vulkanisch
bedingten Geysiren nach
Island.
Lunch im
grönländischen
Kangerlussuaq
(Reisetag 2), wo
wir einen kurzen
Zwischenaufenthalt
einlegen, bevor der
Flug nach
Montreal,
am
Sankt-Lorenz-Strom,
in Kanada
weitergeht.
Reisetag 3 bis 6
Cozumel - Panamá -
Cartagena..
Es wird wärmer: Von
Montreal begeben wir
uns auf Südkurs
(Reisetag 3) und
überfliegen den Golf
von Mexiko. Nach
Landung auf der
Insel
Cozumel
vor der Riviera Maya
an der Ostküste der
mexikanischen
Halbinsel Yukatan
erfolgt die
Besichtigung
einzigartiger
Maya-Stätten und
Besuch der
„Cenotes“ – den
spektakulären
Schlundlöchern des
weltgrößten
unterirdischen
Flusssystemes.
(Unsere 757 parkt in
Cozumel, während wir
uns mit kleineren
Cessna Caravan
Airtaxis
weiterbewegen und am
Abend direkt neben
dem „Royal Hideaway“
in Playa del Carmen
landen).
Am Reisetag 5 wird
nach kurzem Flug
Panama
erreicht. Panama
nimmt den schmalsten
Teil der
zentralamerikanischen
Landbrücke ein, die
hier vom Panamakanal
durchbrochen wird.
Cartagena de
Indias
in Kolumbien, die
schönste
Kolonialstadt
Südamerikas, ist
unser Gateway zum
ibero-amerikanischen
Kontinent (Reisetag
6). Die Stadt liegt
an der Karibikküste,
ist zum
Landesinneren durch
eine Bergkette
geschützt und mit
dem Meer durch die
Bucht Bahia de
Cartagena verbunden.
Das komplett
ummauerte alte
Stadtzentrum mit
Festungsring und
Kathedrale und
zahllosen Palästen
im andalusischen
Stil, San Diego, dem
Viertel der Händler
und der zahlenmäßig
kleinen Bourgeoisie
sowie Getsemaní, dem
Viertel der
Handwerker, ist seit
1984
UNESCO-Weltkulturerbe.
Reisetag 7 bis 11
Manaus - Arequipa
- Cusco..
Am 7. Reisetag wird
der Äquator
überquert und wir
erreichen nach ca.
3-stündigem Flug
über die Anden und
das Amazonasgebiet
Manaus
am Rio Negro, elf
Kilometer von dessen
Mündung in den
Amazonas. Manaus war
in früheren Zeiten
Zentrum der einzigen
Kautschukregion,
heute ist es ein
wichtiger
Ausgangspunkt für
Exkursionen in den
überaus
artenreichen, die
Stadt umgebenden
Urwald und– last not
least – berühmt
wegen des „Teatro
Amazonas“. Dieses
Opernhaus mitten im
Urwald wurde aus den
Einnahmen des
Kautschukbooms
finanziert und 1896
eingeweiht.
Am Reisetag 9
fliegen wir nach
Arequipa
in Peru. Das Zentrum
dieser auf 2300
Meter Höhe gelegenen
Stadt zählt zu den
Weltkulturerben. Die
Höhenlage Arequipas
dient uns auch als
Vorbereitung auf
unsere nächste
Etappe, welche uns
am Reisetag 10 in
das auf 3300 Meter
hoch gelegene
Cusco
führt. Auf dem Flug
nach Cusco genießen
wir die
atemberaubende Sicht
auf die
Andenkordillere mit
schneebedeckten
Gipfeln und den
Titicaca-See.
Von Cusco ausgehend
folgt eine Exkursion
zur mysteriösen
Inkastadt Machu
Picchu - mit dem
legendären Luxuszug
Hiram Bingham
(Reisetag 11),
dessen Gleise dem
Wasserlauf des
Urubamba folgen.
Reisetag 12 bis 14
Juliaca - Iguacu
- Mendoza..
Nach Landung in
Juliaca
im Süden Perus
fahren nach Puno am
Titikakasee, wo die
Urus, eine ethnische
Gruppe Indigener,
auf schwimmenden
Inseln aus
getrocknetem
Totora-Schilf leben
(Reisetag 12).
Nun verlassen wir
die Höhen der Anden
und landen in
Foz do Iguaçu
im Süden des
brasilianischen
Bundesstaates
Paraná. (Der Name
ist eine Kombination
aus dem indianischen
Iguaçu „Großes
Wasser“ und dem
portugiesischen
foz
„Mündung“, also
„Mündung des großen
Wassers“.) Die
Iguacu-Wasserfälle
gehören zweifellos
zu den grandiosesten
Naturerscheinungen
auf der Erde und
wurden 1984 zum
UNESCO Welterbe
ernannt.
Wir gehen wieder auf
Westkurs und fliegen
am Reisetag 13 nach
Mendoza
in Argentinien. Hier
inmitten eines
weltführenden
Weinanbaugebietes
verweilen wir 2 Tage
und geniessen das
angenehme Klima.
Weinkenner kommen
hier auf ihre Kosten
und sicherlich
werden wir einige
Flaschen des
köstlichen 2005er
„Cheval des Andes“,
oder „Trapiche
Manos“ mit an Bord
unserer Boeing 757
nehmen, um auf dem
Weiterflug
entsprechend
versorgt zu sein..
Reisetag 15 bis 18
Santiago -
Osterinsel -
Papeete..
Ein kurzer Flug
bringt uns nach
Santiago de Chile (Reisetag 15). Die Metropole Santiago ist ein wichtiger
Verkehrsknotenpunkt
sowie das
bedeutendste
Wirtschafts- und
Kulturzentrum von
Chile mit
zahlreichen
Universitäten,
Hochschulen, Museen
und Baudenkmälern.
Für uns ist Santiago
der letzte Stop auf
dem
lateinamerikanischen
Kontinent. Jetzt
beginnt die Reise
über den pazifischen
Ozean.
Am 16. Reisetag
landen wir auf der
Osterinsel.
Die Insel gehört
politisch zu Chile.
Es wird spanisch und
der polynesische
Dialekt Rapanui
gesprochen. Die
Osterinsel ist ein
vulkanischer Gipfel,
der einem 2500 km
langen, submarinen
Höhenzug im
Südostpazifik
aufsitzt. Im
Nationalpark Rapa
Nui (Unesco
Welterbe) sehen wir
die Moais, jene
weltbekannten
kolossalen
Steinstatuen, deren
Zweck und Ursprung
trotz umfangreicher
Forschungen nicht
wirklich bekannt
ist.
Über
Papeete
auf Tahiti reisen
wir am Reisetag 17
in Französisch
Polynesien ein. Hier
parken wir unsere
757 und fliegen mit
kleinerem Gerät
weiter nach Bora
Bora.
Reisetag 19 bis 21
Bora Bora - Fidji
- Sydney - Ayers
Rock..
Bora Bora
ist ein Atoll, das
zur Gruppe der
Gesellschaftsinseln
in
Französisch-Polynesien
gehört. Zusammen mit
Huahine, Raiatea und
Maupiti zählt die
Insel geographisch
zu den „Inseln unter
dem Winde“.
Fidji
ist unser letzter
pazifischer
Inselstopp (Reisetag
19) bevor wir den
australischen
Kontinent erreichen.
Sydney
(Reisetag 20), die
multikulturelle
Stadt als
Kontrastprogramm zur
Südsee. Oper,
Shopping, Citylife.
Luxus Boutique Hotel
an der Woolloomooloo
Wharf, authentisches
Seafood Dinner bei
"Doyle's on the
Beach".
Reisetag 21:
Wir fliegen zum
Ayers Rock,
von den Aboriginis
Uluru genannt. Der
Uluṟu ist der an der
Oberfläche
befindliche Teil
einer großen
unterirdischen
Gesteinsschicht in
der
zentralaustralischen
Wüste
im
Northern Territory.
Um den Uluru ranken
sich mythische
Legenden der
Aborigines,
dass alle
Traumzeitreisen
dort enden bzw.
dorthin führen.
Reisetag 22 bis 24
Bali - Singapur -
Georgetown..
Bali,
Indonesien (Reisetag
22), und der
Stadtstaat Singapur
(Reisetag 23) sind
die nächsten
Reisestationen. In
Singapur
erwartet uns die
einmalige
Gastfreundlichkeit
und der Luxus des
legendären Raffles
Hotel.
In
Georgetown,
Malaysia, der
Hauptstadt der Insel
Penang durchstreifen
wir am 24. Reisetag
die Altstadt
(Weltkulturerbe).
Hier befinden sich
zahlreiche Moscheen,
Kirchen,
hinduistische und
chinesisch-buddhistische
Tempel.
Erwähnenswert ist
besonders die
Kapitän Kling
Moschee, die älteste
Moschee in Penang,
die von Mitgliedern
der
Ostindien-Kompanie
Ende des 18.
Jahrhunderts erbaut
wurde.
Reisetag 25 bis 28
Agra (Taj Mahal) -
Muskat - Abu Simbel
- Assuan..
Der nächste
Reiseabschnitt
(Reisetag 25) führt
nach
Agra
am Fluss Yamuna
in Indien und zum
Taj Mahal („Krone
des Ortes“ bzw.
„Kronen-Palast“).
Das 58 Meter hohe
Mausoleum spiegelt
sich im Wasser des
im Zentrum eines 18
Hektar grossen
Gartens angelegten
Wasserbeckens.
Der nun folgende
Teil der Reise führt
in eher wasserarme
Gebiete, in denen es
die aufwendigsten
Förderarten von
Wasser und
Bewässerungssysteme gibt,
die teilweise über
1500 Jahre alte
sind.
Nach dem Weiterflug nach
Muskat
in Oman (Reisetag 26
) sehen wir die
Jahrtausende alten,
Afladsch genannten,
Bewässerungssysteme
(UNESCO
Weltkulturerbe).
Muskat liegt an der
Küste im Nordosten
des Landes am Golf
von Oman.
Wir gelangen
(Reisetag 28) nach
Ägypten, zunächst
nach
Abu Simbel,
wo wir die
Felsentempel am Ufer
des Nasser Sees
besichtigen. Sie
gehören zum UNESCO
Weltkulturerbe.
30 Flugminuten
weiter erreichen wir
Assuan
am Ostufer des Nils.
Der berühmte
Assuan-Hochdamm in
unmittelbarer Nähe
der Stadt ist einer
der größten
Staudämme der Welt.
Reisetag 29 und 30
Katharinenkloster
- Akaba (Petra)..
Der nächste Tag
(Reisetag 29)
beginnt mit einem
kurzen Flug nach
Sinai. Das
griechisch-orthodoxe
Katharinenkloster
liegt am Fuße des
Mosesberges und
wurde zwischen 548
und 565 gegründet.
Die Klosteranlage
gehört seit dem Jahr
2002 auch zum
Weltkulturerbe der
UNESCO
Weiterflug nach
Akaba
und Fahrt nach
Petra, die alte
Felsenstadt im
heutigen Jordanien.
Wegen ihrer
Grabtempel, deren
Monumentalfassaden
direkt aus dem
anstehenden Fels
gemeißelt wurden,
gilt sie als
einzigartiges
Kulturdenkmal. Auch
Petra mit seinem
alten
Bewässerungssystem
steht auf der Liste
der UNESCO
Weltkulturerben
(Reisetag 30).
Reisetag 31 und 32
Venedig -
Hamburg.
Back to Europe - wir
fliegen nach
Venedig
(Reisetag 31).
Venedig und seine
Lagune haben den
Ruf, in besondere
Weise inspirierend
auf Künstler zu
wirken. Die Stadt
hat eine Vielzahl
von kulturellen
Highlights - und
außerdem kann ein
Drink in der
legendären Harry´s
Bar nicht schaden..
Hummel, Hummel - wir
sind wieder da!
Hamburg
erreichen wir am 32.
Reisetag. Bei einem
abschließenden
Dinner, zu dem die
Reiseteilnehmer
gerne auch Freunde
und Familie einladen
sollen, lassen wir
Revue passieren und
die Reise
ausklingen. Mit
Blick aufs Wasser,
of course, an der
Elbe, wo die großen
Schiffe in die weite
Welt hinaus fahren,
aus der wir gerade
gekommen sind...
Weitere
Informationen zur
Reise
Die Gesamtstrecke
beträgt ca. 56.000
Kilometer und die
Gesamtflugzeit ca.
88 Stunden: 88
Stunden in einem
exklusiven Luxusjet
mit allem Komfort,
viel Platz sowie
bester Verpflegung
und Betreuung.
Alle Übernachtungen,
Transfers und
Veranstaltungen
werden allerhöchsten
Ansprüchen an
Komfort und
Sicherheit gerecht
und die Teilnehmer
dieser Reise werden
neben der
einzigartigen
Reiseroute eine
Vielzahl der
schönsten und
luxuriösesten Hotels
der Welt kennen
lernen.
Während der gesamten
Reise sorgen
erfahrene
Reisebegleiter mit
höchster
Fachkompetenz für
einen reibungslosen
Ablauf. Zur
Darstellung und
Erläuterung der
Bedeutung der
jeweiligen
Zielgebiete werden
unterschiedliche
Fachreferenten, die
jeweils an
Teilabschnitten der
Reise teilnehmen,
während der Flüge
und am Boden
ausführliche
Referate halten und
Hintergrundmaterial
zur Verfügung
stellen. Ein
Bordarzt reist für
eventuelle
medizinische
Notwendigkeiten der
Gäste mit.
Änderungen
vorbehalten.
Weitere
Informationen und
Buchungsanfragen
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